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Definition - Was bedeutet Single Sign-On (SSO)?
Single Sign-On (SSO) ist ein Authentifizierungsprozess, mit dem ein Benutzer mit einem Satz von Anmeldeinformationen auf mehrere Anwendungen zugreifen kann. SSO ist ein in Unternehmen weit verbreitetes Verfahren, bei dem ein Client auf mehrere Ressourcen zugreift, die mit einem lokalen Netzwerk (LAN) verbunden sind.
Zu den Vorteilen von SSO gehören:
- Eliminiert die erneute Authentifizierung von Anmeldeinformationen und Helpdesk-Anfragen. Somit wird die Produktivität verbessert.
- Optimiert den lokalen und Remote-Workflow für Anwendungen und Desktops.
- Minimiert Phishing.
- Verbessert die Compliance durch eine zentralisierte Datenbank.
- Bietet detaillierte Benutzerzugriffsberichte.
Techopedia erklärt Single Sign-On (SSO)
Mit SSO meldet sich ein Benutzer einmal an und erhält Zugriff auf verschiedene Anwendungen, ohne dass bei jeder Anwendung die Anmeldeinformationen erneut eingegeben werden müssen. Die SSO-Authentifizierung erleichtert die nahtlose Nutzung von Netzwerkressourcen. Die SSO-Mechanismen variieren je nach Anwendungstyp.
SSO ist nicht für Systeme geeignet, die einen garantierten Zugriff erfordern, da der Verlust der Anmeldeinformationen dazu führt, dass der Zugriff auf alle Systeme verweigert wird. Im Idealfall wird SSO mit anderen Authentifizierungstechniken verwendet, z. B. Smartcards und Einmalkennwort-Token.




