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Was ist analoges Roaming? - Definition aus techopedia

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Anonim

Definition - Was bedeutet analoges Roaming?

Analoges Roaming ist eine veraltete Mobiltelefonfunktion, mit der Benutzer über AMPS (Advanced Mobile Phone Service) eine Verbindung zum Netz eines Dienstanbieters herstellen können. Analoges Roaming war einst der beste Weg, um in ländlichen Gebieten in Verbindung zu bleiben. Die Technologie dahinter war jedoch ineffizient und kostspielig und wurde seitdem durch digitale Netzwerke ersetzt.

Techopedia erklärt Analog Roaming

In den Anfängen von Mobiltelefonen wurden Geräte über das AMPS-Analogsystem verbunden, eine Mobilfunktechnologie der ersten Generation, bei der für jedes Gespräch separate Frequenzen verwendet wurden. Um mehrere Gespräche gleichzeitig zu führen, benötigte AMPS viel Bandbreite.


AMPS-Systeme wurden veraltet, nachdem bessere Technologien wie CDMA (Code Division Multiple Access) und GSM (Global System for Mobile Communications) entdeckt wurden. Auf diesen fortschrittlichen Systemen ausgeführte Netzwerke waren jedoch nicht in allen Bereichen sofort verfügbar. Um die Mobilfunkkommunikation in ländlichen Gebieten sicherzustellen, forderten die Regierungen die Betreiber auf, weiterhin analoges Roaming anzubieten, wo andere Systeme nicht verfügbar waren. Obwohl analoge Übertragungen eine schlechte Audioqualität hatten, waren sie besser als überhaupt kein Signal zu haben. Als sich jedoch digitale Netze im ganzen Land ausbreiteten, wurde die Aufrechterhaltung dieser analogen Netze unnötig.


Der letzte AMPS-Netzdienst wurde 2008 eingestellt. Einige der letzten Telefone, die analoges Roaming unterstützten, waren das LG MM-535, das Sanyo VI-2300, das Motorola V265 und das Kyocera KX444.

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