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Definition - Was bedeutet Access Governance?
Access Governance ist die Idee, den Zugriff einzelner Benutzer so zu verwalten, dass Netzwerke und Systeme geschützt werden. Es ist die Anwendung spezifischer Richtlinien für den Zugriff auf Paradigmen und ein umfassender Rahmen für die Funktionsweise des Zugriffs in einer bestimmten digitalen Umgebung.
Techopedia erklärt Access Governance
In gewisser Weise ist Asset Governance ein Begriff, der auf der weit verbreiteten Verwendung des Ausdrucks "Data Governance" basiert. Data Governance bezieht sich auf den bewussten und geplanten Umgang mit Datenbeständen. In ähnlicher Weise impliziert Access Governance, dass ein Unternehmen die Zugriffsrichtlinien und -verfahren sehr bewusst anwendet.
Die Zugriffssteuerung hat in gewisser Weise den Begriff "Identity and Access Management" (IAM) abgelöst, bei dem verschiedene Unternehmenstools Unternehmen dabei unterstützen, Benutzerzugriffsebenen festzulegen, Berechtigungen zu erteilen und andere Zugriffsverwaltungsaufgaben zu erledigen. Asset Governance ist jedoch ein strengerer Begriff in dem Sinne, dass er darauf hindeutet, dass im gesamten Netzwerk solide Richtlinien und Verfahren durchsetzbar sind, die den Zugriff auf sehr detaillierte Weise beschränken.
Auf diese Weise können Unternehmen zwei (manchmal widersprüchliche) Ziele gleichzeitig erreichen, die es den Mitarbeitern ermöglichen, legitime Aufgaben zu erledigen, ohne sensible Datenbestände für verärgerte Mitarbeiter oder andere böswillige Akteure anfällig zu machen.
