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Definition - Was bedeutet Emboss Bump Mapping?
Relief-Relief-Mapping ist die häufigste Art von Relief-Mapping, die von 3D-Künstlern verwendet wird. Diese Technik verwendet Textur-Maps, um Mapping-Effekte auch ohne benutzerdefinierten Renderer zu erzeugen. Es ist nur eine Erweiterung und Verfeinerung der Texturprägung.
Die Relief-Relief-Zuordnung dupliziert das erste Bild, verschiebt es, um den gewünschten Reliefbetrag zu erhalten, und verdunkelt die Textur unter dem Relief. Anschließend wird die gewünschte Form aus der obersten Textur entfernt oder ausgeschnitten und die beiden Texturen zusammengefügt. Dies wird als Two-Pass-Relief-Relief-Mapping bezeichnet, da zwei verschiedene Texturen verwendet werden.
Techopedia erklärt Emboss Bump Mapping
Bei der realen Bump-Abbildung wird die Beleuchtung pro Pixel verwendet, die für jedes Pixel anhand gestörter normaler Vektoren berechnet wird und daher sehr rechenintensiv ist. Emboss Bump Mapping ist jedoch ein Hack, der durchgeführt wird, um die visuelle Qualität mit weniger Rechenleistung zu verbessern, indem Artefakte unterabgetastet werden. Es verwendet nur diffuses Licht und hat keine spiegelnde Komponente.
Obwohl Relief-Bump-Mapping keine legitime Methode ist, wird in 3D-Animationen und -Bildern jede Methode verwendet, die das Erscheinungsbild von Grafiken verbessert. Dies gilt für Künstler und Entwickler gleichermaßen.









