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Was ist vmem? - Definition aus techopedia

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Anonim

Definition - Was bedeutet vMem?

Virtual Memory (vMem) ist Speicher, der von Virtualisierungssystemen zugewiesen wird. Hier werden virtuelle Speicheradressen in Hardware-Setups in physische Speicheradressen übersetzt.


Techopedia erklärt vMem

Die Idee hinter vMem ist, dass Speicher und andere Ressourcen von einem Gesamtsoftwaresystem zugewiesen werden können, das eine physische Hardwarearchitektur in logische oder virtuelle Teile aufteilt. Beispielsweise kann bei der Virtualisierung ein physischer Computer in mehrere virtuelle Maschinen (VMs) aufgeteilt werden, die im Netzwerk unterschiedliche Rollen spielen können.


Um diese Art der Virtualisierung zu implementieren, müssen jeder VM Ressourcen zugewiesen werden. Das System weist Elemente wie die virtuelle CPU oder die Verarbeitungsleistung entsprechend den Anforderungen der einzelnen Computer zu. Gleiches gilt für vMem. Menschliche Administratoren und Software weisen vMem entsprechend den Anforderungen der Maschine zu. Auch hier sind vMem-Ressourcen im Wesentlichen virtuelle Markierungen für physische Speicheradressen, die vom System verarbeitet werden. Zu den Vorteilen dieses Ansatzes gehören eine effizientere Nutzung der Hardware sowie eine Speicherisolierung, sodass verschiedene Softwareanwendungen nicht Speicher- und Verarbeitungsressourcen gemeinsam nutzen müssen, was zu einer geringeren Auslastung der Ressourcen im System führen kann.

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