Zuhause Trends Web-Zusammenfassung: Microsoft-Entlassungen, Facebook-Experimente und die Gefahren des Datenhortens

Web-Zusammenfassung: Microsoft-Entlassungen, Facebook-Experimente und die Gefahren des Datenhortens

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Anonim

Zweifellos gibt es große Veränderungen in der Art und Weise, wie Technologie in der heutigen Welt eingesetzt wird. Von der Analyse enormer Datenmengen bis hin zur Nutzung des Internets auf neue Weise, um das Leben erheblich effizienter zu gestalten, verändert die Technologie weiterhin unsere Lebensweise. Mit dem Verlust von Arbeitsplätzen in alten Abteilungen, neuen Experimenten mit Verbrauchern und einem erhöhten Bedarf an neuen Arten von Experten. In der Webzusammenfassung dieser Woche wird untersucht, welche technischen Berufe gefährdet sind und wo neue Berufe entstehen.

Microsoft entlässt wie viele Mitarbeiter?

Am 17. Juli wurden Wellen durch die Tech-Welt gesandt, als Microsoft Pläne bekannt gab, 18.000 Mitarbeiter zu entlassen. Die Mehrheit dieser Gruppe sind ehemalige Mitarbeiter von Nokia. Für einen kurzen Moment atmeten einige Menschen erleichtert auf und dachten, die Nokia-Übernahme sei schuld. Bis sie erfuhren, dass immer noch 5.500 Microsoft-Jobs gefährdet waren. Also, wen plant Microsoft noch zu entlassen? Das Unternehmen lehnt eine Stellungnahme ab.

Facebook experimentiert wieder

Facebook hat ein weiteres Experiment gestartet und alle Augen sind auf die Ergebnisse gerichtet. Jetzt will der Social-Media-Riese in den E-Commerce-Markt eindringen, indem er in Newsfeeds einen "Kaufen" -Knopf platziert. Der neue Facebook-Kauf-Button hat noch nicht alle Facebook-Nutzer und -Seiten erreicht, aber wenn alles wie erwartet verläuft, wird es bald soweit sein. Die Schaltfläche ist in Seitenbeiträge eingebettet, damit Fans und Follower innerhalb von Facebook einkaufen können, ohne sie verlassen zu müssen. Obwohl Facebook dafür gesorgt hat, dass Datenschutz- und Sicherheitsstandards eingehalten werden, sind einige Personen skeptisch, wenn sie Kreditkarteninformationen über die Facebook-Oberfläche eingeben.

Amazon erstellt Tools, um die Lücke zwischen Big Data und Business Intelligence zu schließen

Die große Lücke zwischen Big Data und Business Intelligence ist seit langem bekannt. Jetzt hofft Amazon, diese Lücke mit einigen neuen Tools zu schließen. Mit Elastic MapReduce von Amazon fällt es Kunden möglicherweise leichter, Business Intelligence aus Big Data mit Protokolldateien und versteckten Verbindungen zu finden. Angesichts der Tatsache, dass die Technologiegiganten wie Amazon mehr Geld und Innovationen zur Verfügung stellen, sind viele in der Tech-Branche zuversichtlich, dass weiterhin bessere Lösungen für die Big-Data-Analyse entwickelt werden.

Big Data Horten könnte sich nachteilig auf das Geschäft auswirken

Während Unternehmen versuchen, alle gesammelten Daten zu sortieren, fragen sich einige Analysten, ob das Speichern großer Datenmengen tatsächlich mehr schaden als nützen könnte. Big Data kann Unternehmen dabei helfen, den Umsatz zu steigern. Wenn die Daten jedoch nicht genutzt werden - und genau das passiert derzeit bei vielen kleinen Unternehmen -, kann dies mehr kosten, als es wert ist. Das Speichern von Daten ist trotz sinkender Speicherraten teuer. Jetzt ist es Zeit für IT-Manager, zu bestimmen, was getan werden kann, um mehr Geld für die Datenspeicherung zu verdienen.

Das Internet der Dinge treibt die Tech Economy weiter voran

Das Internet der Dinge schreitet neben Big Data weiter voran - und die Technologieunternehmen spüren die Auswirkungen. Intel erzielte im zweiten Quartal 2014 einen Gewinn von 2, 8 Milliarden US-Dollar. Gegenüber dem Vorquartal war dies ein Plus von 45%. Die Divisionen, die diese Gewinne steigerten, waren die Data Center Group, die PC Client Group und die Internet of Things Group. Überraschenderweise war die Mobil- und Kommunikationsgruppe die Gruppe mit den größten Verlusten für Intel.

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